
| FRANK ZANDER Offen und ehrlich bekennt er: "Ich habe schon mal Botox spritzen lassen!" "Whisky, Weiber, Cha-Cha-Cha" unter diesem Motto zog Frank Zander in den Anfängen seines Künstlerdaseins um die Häuser. Und auch heute mit knapp 70 Jahren findet der passionierte Grafiker ("Udo Lindenberg kann eigentlich nicht zeichnen, aber hat einen sehr guten Stil, der sich gut verkaufen lässt.") noch "keine Zeit, um nach Hause zu gehen. Ich bleibe gerne irgendwo und das extrem. Das weiß meine Familie nicht zu schätzen", scherzt Lebemann Frank Zander, der nach eigener Aussage bei "Bier und Schnäpschen" gerne Leute in Kneipen beobachtet. Genauso wenig schätzt es Zanders Ehefrau Evi, wenn ihm die Damenwelt zu nahe kommt: "Meine Frau hat die Eifersucht erfunden." Grund dazu liefert ihr Frank Zander selbst genug: "Ich bin ein alter Straßenköter. Sagen wir so: Im Zaun gibt es kleine Löcher, wo ich ausbüchse und dann am nächsten Tag mit einem verletzten Ohr wieder zurückkomme. Ich sage dann: ‚Verzeih‘ mir.‘ Und sie verzeiht mir schon, aber es ist so: Frauen können verzeihen, aber sie vergessen nie. Ich weiß nicht, ob noch weitere Kinder rumschwirren, aber ich hoffe es nicht", lacht der Berliner. Dennoch weiß der Sänger des Kulthits "Hier kommt Kurt" was er an seiner Familie hat: "Ich habe die Familie, die mir Halt gibt", erzählt er im Interview auf GoldStar TV. Im Kreise seiner Liebsten wird er seinen 70. Geburtstag feiern, auch wenn die runde Zahl nicht spurlos an ihm vorübergeht: "Es ist ein Punkt in meinem Leben, den muss ich erst mal schlucken" und gesteht: "Ich muss zugeben, ich habe schon mal was spritzen lassen, Botox. Dann wurde die Stirn plötzlich ganz glatt. Ich hatte das Gefühl, das Gesicht wäre geplättet und viele sagten: ‚Du siehst so anders aus!‘ Ich denke inzwischen, die paar Lachfalten machen dann auch nichts."
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